Claassen Haus GmbH

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Claassen Haus GmbH

28.12.16 21:00 Uhr Alter: 2 Jahr(e)

Massivhaus neu bauen lohnt sich

Objekte aus zweiter Hand sind oft teurer als ein Neubau

Angesichts der Risiken, die mit dem Kauf eines Hauses aus zweiter Hand verbunden sind, ist ein Neubau vernünftig. So entsprechen ältere Häuser nicht den zeitgemäßen technischen Standards vor allem im Hinblick auf den Energieverbrauch. Mit der Folge, dass Käufer häufig viel Geld in die Modernisierung und in die Sanierung investieren müssen.

Wird die Gebrauchtimmobilie saniert, etwa die Dämmung des Hauses, die Elektrik oder der Sanitärbereich erneuert, kommen schnell große Summen zusammen, die das gebrauchte Objekt teurer als ein neues Massivhaus machen.

Der Neubau eines Hauses rechnet sich in der Regel nicht nur finanziell, sondern schont auch die Nerven. Speziell die Koordination und die Beaufsichtigung der Handwerker, die mit der Modernisierung und der Sanierung beauftragt sind, verschlingen viel Zeit und bereiten bisweilen auch Ärger.

Wird die Gebrauchtimmobilie saniert, etwa die Dämmung des Hauses, die Elektrik oder der Sanitärbereich erneuert, kommen schnell große Summen zusammen, die das gebrauchte Objekt teurer als ein neues Massivhaus machen.

Der Neubau eines Hauses rechnet sich in der Regel nicht nur finanziell, sondern schont auch die Nerven. Speziell die Koordination und die Beaufsichtigung der Handwerker, die mit der Modernisierung und der Sanierung beauftragt sind, verschlingen viel Zeit und bereiten bisweilen auch Ärger.

Diese Fakten sollten bei der Wahl des richtigen Baupartners beachtet werden:

Verpflichtet sich der Auftragnehmer im Vertrag, kostenlos das Bauvorhaben während der Ausführungsphase durch einen unabhängigen und qualifiziertenGutachter (z.B. DEKRA, TÜV, VQC oder Bauherren-Schutzbund) mindestens drei Mal überprüfen zu lassen?

Führt der Auftragnehmer unmittelbar vor der Abnahme kostenfrei einen Blower-Door-Test durch? Erhält der Auftraggeber/Bauherr ein Zertifikat über den bestandenen Test?

Hat der Auftragnehmer vor Beginn der Planung bzw. Ausführung auf eigene Kosten ein Baugrundgutachten eingeholt? Hat er dem Auftraggeber/Bauherrn hiervon kostenlos eine Kopie überlassen?

Ist der Auftragnehmer – unabhängig von der gesetzlichen Verpflichtung – nach dem Vertrag verpflichtet, dem Auftraggeber / Bauherrn eine (zusätzliche) Vertragserfüllungssicherheit für die fristgerechte und mängelfreie Fertigstellung des Bauvorhabens zu stellen? In welcher Höhe wird eine solche Sicherheit gestellt? Handelt es sich bei der Sicherheit um eine selbstschuldnerische, bis zur Abnahme bzw. Übergabe des Bauvorhabens befristete Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 20 Prozent der Netto-Vertragssumme? Wird diese Sicherheit schon bei Vertragsunterzeichnung gestellt?

Verpflichtet sich der Auftragnehmer im Vertrag verbindlich, bei Abnahme eine Mängel- / Gewährleistungssicherheit für etwaige Mängel, die nach Abnahme entstanden bzw. aufgetreten sind, einschließlich damit zusammenhängender Schadensersatzansprüche zu stellen? Handelt es sich um eine selbstschuldnerische, auf 5 Jahre und 1 Monat nach Abnahme befristete  Mängel-/Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro?

Können Sie alle Fragen mit Ja beantworten, steht dem Hausbau nichts mehr im Wege.